Katzen sind Meister der leisen Kommunikation. Sie teilen sich vor allem über ihre Körpersprache mit, also durch Haltung, Mimik und Bewegung. Aber auch durch verschiedene Lautäußerungen zeigen sie, wie sie sich fühlen oder was sie brauchen. Besonders im Umgang mit uns Menschen. Wer beides versteht, kann besser auf seine Katze eingehen und Probleme frühzeitig erkennen
Körpersprache:
• Schwanz hoch, leicht gebogen → freundlich, selbstbewusst
• Schwanz peitscht oder schlägt → genervt, gestresst
• Ohren nach vorn → aufmerksam oder neugierig
• Ohren nach hinten oder seitlich → unsicher oder gereizt
• Körper duckt sich, Pupillen groß → Angst oder Abwehr
• Reiben mit dem Kopf → Zuneigung und Reviermarkierung
• Langsames Blinzeln → Vertrauen, friedliche Absicht